Cannabis Sativa Zusammenfassung
Cannabis sativa ist erstmalig in unseren Breiten in Thüringen gefunden worden und dieser Fund wurde auf das Jahr 5500 v. Chr. datiert. Schon zu dieser Zeit wurde Hanf parallel als Nahrungsmittel und für schamanistische Zwecke genutzt.
Verbreitung von Cannabis sativa
Erste Funde von Cannabis sativa Samen datieren aus dem Jahre 5500 v. Christi und wurden in Eisenberg in Thüringen gemacht. Der Kontext des Fundortes läßt schon zu diesem Zeitpunkt darauf schließen, daß die Samen in Zusammenhang mit schamanistischen Ritualen standen.
Ursprünglich stammt Cannabis sativa aus Mitteleuropa oder Zentralasien, wurde also schon zu dieser Zeit gehandelt, sonst wäre es nicht nach Thüringen gekommen.
Heutzutage wachsen fast überall wo es das Klima zuläßt Pflanzen dieser Art. Als reine Wildart ist die Pflanze nicht bekannt. Heutzutage kennt man nur die kultivierte Variante.
Aussehen von Cannabis sativa
Cannabis Sativa wird bis zu 5 m hoch. Die Pflanze selber ist kaum verzweigt und hat unter den verschiedenen Arten die größten Blätter. Die einzelnen Blätter sind sehr schmal und lang.
Inhaltsstoffe von Cannabis sativa
Cannabis sativa hat einen sehr hohen THC Anteil speziell im Harz, in den weiblichen Blüten und auch in geringen Mengen in den Blättern.
Im Gegensatz zu Cannabis ruderalis hat es einen sehr viel höheren THC Anteil.
Wer schon einmal einen Polizeieinsatz mit Drogenspürhunden gesehen hat, der muß wissen, daß diese Hunde nicht auf THC anschlagen sondern auf ein ätherisches Öl namens: Caryophyllenoxid.
Noch ein populäres Produkt aus Hanf ist das Öl, was reich an ungesättigten Fettsäuren ist. Jedoch seien empfindliche Menschen gewarnt, denn ich habe nach dem Verzehr schön desöfteren Übelkeit erlebt.
Bedeutung von Cannabis sative für die heutige Zucht
Cannabis Sativa hat Eigenschaften wie z.B. das super High, aber auch die negative Eigenschaft sehr groß zu werden. Da viele Menschen indoor anbauen ist speziell die Eigenschaft der Größe hier negativ. In vielen Sorten sind trotzdem Sativa eingekreuzt um die Wirkung zu verfeinern.